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News

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  • 24. September 2026

    OSZE-Konferenz in Zug zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie»

    Wie lässt sich verhindern, dass Cybervorfälle zu internationalen Krisen und Konflikten eskalieren oder bestehende Spannungen verschärfen? Dieser Frage widmet sich die internationale Konferenz zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie», die die Schweiz am 29. und 30. September in Zug organisiert. Es ist die letzte thematische Konferenz im Rahmen des diesjährigen Schweizer Vorsitzes der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vor dem Jahrestreffen des Ministerrats, das am 3. und 4. Dezember 2026 in Lugano stattfindet. Bundesrat Martin Pfister, Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, wird die Konferenz eröffnen. Den Abschluss bildet die Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, amtierender Vorsitzender der OSZE und Vorsteher des EDA.

  • 24. September 2026

    À New York, la Suisse mise sur le dialogue dans un monde fragmenté

    Du 20 au 23 septembre 2026, à l’occasion de la semaine de haut niveau de l’Assemblée générale de l’ONU, le conseiller fédéral Ignazio Cassis a concentré ses échanges sur trois enjeux majeurs : le Moyen-Orient, la sécurité européenne et le Sahel. Dans sa fonction de président en exercice de l’OSCE, il a notamment abordé la guerre en Ukraine et le rôle de l’Organisation. Dans ces différents contextes, la Suisse défend une même approche : maintenir le dialogue, et donner une chance à la diplomatie.

  • 24. September 2026

    Michèle Gurtner erhält den Schweizer Grand Prix Darstellende Künste / Hans-Reinhart-Ring 2026

    Der Schweizer Grand Prix Darstellende Künste / Hans-Reinhart-Ring 2026 geht an Michèle Gurtner. Mit dieser Auszeichnung würdigt das Bundesamt für Kultur das prägende Wirken der Schauspielerin und Performerin. Die Verleihung des Grand Prix und der anderen Schweizer Preise Darstellende Künste findet am 6. November 2026 in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in der Alten Reithalle der Bühne Aarau statt.

  • 24. September 2026

    Lumpy-Skin-Krankheit: Ende der Impfung am 30. September und erhöhte Wachsamkeit während acht Monaten

    Die obligatorische Impfkampagne gegen die Lumpy-Skin-Krankheit (Lumpy Skin Disease, LSD) bei Rindern endet am 30. September 2026 im Kanton Genf und in den Impfzonen der Kantone Waadt und Wallis. Am 1. Oktober 2026 beginnt eine achtmonatige Wartezeit. Während dieser Zeit achten die kantonalen Veterinärdienste unter der Koordination des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verstärkt auf Anzeichen, die auf LSD hindeuten könnten. Für den Tierverkehr gelten während der Wartezeit weiterhin besondere Regeln. Wenn die Ergebnisse der Überwachung und die Entwicklung der Seuchenlage in Europa günstig bleiben, kann die Schweiz den Status «LSD-frei» frühestens am 1. Juni 2027 wiedererlangen.

  • 24. September 2026

    Tares - Aktualisierung auf den 1. Oktober 2026

    Der Zolltarif Tares wird auf den 1. Oktober 2026 aktualisiert.

  • 24. September 2026

    BAG-Bulletin

    Die neusten Artikel und Zahlen sind auf der Website BAG-Bulletin publiziert: Tuberkulose in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein 2025 – Meldungen Infektionskrankheiten – Sentinella-Statistik – Wöchentliche Übersicht zu respiratorischen Viren – Rezeptsperrungen

  • 24. September 2026

    Stärkung des Bevölkerungsschutzes: Bund und Kantone treiben ihre gemeinsamen Projekte voran

    An der Konferenz der Chefinnen und Chefs der kantonalen Ämter für Bevölkerungsschutz vom 23. September 2026 in Bern wurde der Stand der Arbeiten an politisch wichtigen Projekten wie der Stärkung der Fähigkeiten im aktuellen sicherheitspolitischen Umfeld oder der Alarmierung der Bevölkerung erörtert. Der Direktor des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS), Marc Siegenthaler, nahm zum ersten Mal in seiner neuen Funktion an der Konferenz teil. Diese bot den Teilnehmenden eine geeignete Plattform für die Abstimmung der auf Stufe Bund und Kantone zu treffenden Massnahmen.

  • 23. September 2026

    Hochrangige Woche zur Eröffnung der UNO-Generalversammlung: Erklärung zum Schutz des humanitären Personals (en)

    Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), anlässlich des hochrangigen Anlasses der UNO-Generalversammlung 2026: Erklärung zum Schutz von humanitärem Personal.

  • 23. September 2026

    Ukraine: Schweiz unterstützt die Sicherung der Getreideernte

    Die Schweiz unterstützt ein Projekt der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Sicherung der ukrainischen Getreideernte sowie zur Vorbereitung der nächsten Aussaat mit 3 Millionen Franken. Zusätzliche Lagerkapazitäten sollen Ernteverluste verhindern und die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe in kriegsbetroffenen Regionen sichern. Das Vorhaben war auch Thema der Gespräche des Delegierten des Bundesrates für die Ukraine, Jacques Gerber, während seines Besuchs in Kyjiw vom 20. bis 23. September 2026.

  • 23. September 2026

    Brücken bauen: Bundespräsident Parmelin plädiert an der UNO-Generalversammlung für Dialog und freien Handel

    Bundespräsident Guy Parmelin hat an der Eröffnung der Generaldebatte der Vereinten Nationen (UNO) in New York am Dienstag, 22. September 2026, angesichts beispielloser Herausforderungen das Engagement der Schweiz für Dialog und freien Handel bekräftigt.

  • 23. September 2026

    Neue Vizedirektorin und Leiterin des Direktionsbereiches Zuwanderung und Integration im SEM

    Manuela Ernst wird per 1. März 2027 zur Vizedirektorin des Staatssekretariates für Migration (SEM) und Chefin des Direktionsbereichs Zuwanderung und Integration ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Regula Mader an, die in Pension geht.

  • 23. September 2026

    Öffentliche Warnung: Bisphenol A in Bambussprossen-Konserven

    In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren. Die betroffenen Betriebe haben es umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.