News
OSZE-Konferenz in Zug zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie»
Wie lässt sich verhindern, dass Cybervorfälle zu internationalen Krisen und Konflikten eskalieren oder bestehende Spannungen verschärfen? Dieser Frage widmet sich die internationale Konferenz zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie», die die Schweiz am 29. und 30. September in Zug organisiert. Es ist die letzte thematische Konferenz im Rahmen des diesjährigen Schweizer Vorsitzes der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vor dem Jahrestreffen des Ministerrats, das am 3. und 4. Dezember 2026 in Lugano stattfindet. Bundesrat Martin Pfister, Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, wird die Konferenz eröffnen. Den Abschluss bildet die Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, amtierender Vorsitzender der OSZE und Vorsteher des EDA.
À New York, la Suisse mise sur le dialogue dans un monde fragmenté
Du 20 au 23 septembre 2026, à l’occasion de la semaine de haut niveau de l’Assemblée générale de l’ONU, le conseiller fédéral Ignazio Cassis a concentré ses échanges sur trois enjeux majeurs : le Moyen-Orient, la sécurité européenne et le Sahel. Dans sa fonction de président en exercice de l’OSCE, il a notamment abordé la guerre en Ukraine et le rôle de l’Organisation. Dans ces différents contextes, la Suisse défend une même approche : maintenir le dialogue, et donner une chance à la diplomatie.
Michèle Gurtner erhält den Schweizer Grand Prix Darstellende Künste / Hans-Reinhart-Ring 2026
Der Schweizer Grand Prix Darstellende Künste / Hans-Reinhart-Ring 2026 geht an Michèle Gurtner. Mit dieser Auszeichnung würdigt das Bundesamt für Kultur das prägende Wirken der Schauspielerin und Performerin. Die Verleihung des Grand Prix und der anderen Schweizer Preise Darstellende Künste findet am 6. November 2026 in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in der Alten Reithalle der Bühne Aarau statt.
Lumpy-Skin-Krankheit: Ende der Impfung am 30. September und erhöhte Wachsamkeit während acht Monaten
Die obligatorische Impfkampagne gegen die Lumpy-Skin-Krankheit (Lumpy Skin Disease, LSD) bei Rindern endet am 30. September 2026 im Kanton Genf und in den Impfzonen der Kantone Waadt und Wallis. Am 1. Oktober 2026 beginnt eine achtmonatige Wartezeit. Während dieser Zeit achten die kantonalen Veterinärdienste unter der Koordination des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verstärkt auf Anzeichen, die auf LSD hindeuten könnten. Für den Tierverkehr gelten während der Wartezeit weiterhin besondere Regeln. Wenn die Ergebnisse der Überwachung und die Entwicklung der Seuchenlage in Europa günstig bleiben, kann die Schweiz den Status «LSD-frei» frühestens am 1. Juni 2027 wiedererlangen.
Tares - Aktualisierung auf den 1. Oktober 2026
Der Zolltarif Tares wird auf den 1. Oktober 2026 aktualisiert.
BAG-Bulletin
Die neusten Artikel und Zahlen sind auf der Website BAG-Bulletin publiziert: Tuberkulose in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein 2025 – Meldungen Infektionskrankheiten – Sentinella-Statistik – Wöchentliche Übersicht zu respiratorischen Viren – Rezeptsperrungen
Stärkung des Bevölkerungsschutzes: Bund und Kantone treiben ihre gemeinsamen Projekte voran
An der Konferenz der Chefinnen und Chefs der kantonalen Ämter für Bevölkerungsschutz vom 23. September 2026 in Bern wurde der Stand der Arbeiten an politisch wichtigen Projekten wie der Stärkung der Fähigkeiten im aktuellen sicherheitspolitischen Umfeld oder der Alarmierung der Bevölkerung erörtert. Der Direktor des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS), Marc Siegenthaler, nahm zum ersten Mal in seiner neuen Funktion an der Konferenz teil. Diese bot den Teilnehmenden eine geeignete Plattform für die Abstimmung der auf Stufe Bund und Kantone zu treffenden Massnahmen.
Hochrangige Woche zur Eröffnung der UNO-Generalversammlung: Erklärung zum Schutz des humanitären Personals (en)
Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), anlässlich des hochrangigen Anlasses der UNO-Generalversammlung 2026: Erklärung zum Schutz von humanitärem Personal.
Ukraine: Schweiz unterstützt die Sicherung der Getreideernte
Die Schweiz unterstützt ein Projekt der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Sicherung der ukrainischen Getreideernte sowie zur Vorbereitung der nächsten Aussaat mit 3 Millionen Franken. Zusätzliche Lagerkapazitäten sollen Ernteverluste verhindern und die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe in kriegsbetroffenen Regionen sichern. Das Vorhaben war auch Thema der Gespräche des Delegierten des Bundesrates für die Ukraine, Jacques Gerber, während seines Besuchs in Kyjiw vom 20. bis 23. September 2026.
Brücken bauen: Bundespräsident Parmelin plädiert an der UNO-Generalversammlung für Dialog und freien Handel
Bundespräsident Guy Parmelin hat an der Eröffnung der Generaldebatte der Vereinten Nationen (UNO) in New York am Dienstag, 22. September 2026, angesichts beispielloser Herausforderungen das Engagement der Schweiz für Dialog und freien Handel bekräftigt.
Neue Vizedirektorin und Leiterin des Direktionsbereiches Zuwanderung und Integration im SEM
Manuela Ernst wird per 1. März 2027 zur Vizedirektorin des Staatssekretariates für Migration (SEM) und Chefin des Direktionsbereichs Zuwanderung und Integration ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Regula Mader an, die in Pension geht.
Öffentliche Warnung: Bisphenol A in Bambussprossen-Konserven
In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren. Die betroffenen Betriebe haben es umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.